Aktuelle Aspekte der Sekundärprävention des ischämischen Schlaganfalls


 

Kategorie:
Neurologie

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Der Schlaganfallkannmitgeschätzt270.000FällenproJahr in Deutschland zu den Volkskrankheiten gezählt werden. Man unterscheidet zwischen ischämischen zerebrovaskulären Ereignissen (etwa 85%, Transitorisch ischämische Attacke vs. ischämischer Schlaganfall) und Hirnblutungen (etwa 15%). Neben der Akuttherapie und der Ursachenabklärung stellt die Sekundärprävention einen wesentlichen Bestandteil der Behandlung dar. Hierunter versteht man alle Maßnahmen, die dazu führen sollen, weitere zerebrovaskuläre Ereignisse zu verhindern. Leider kommt es nicht selten trotz adäquater Sekundärprävention zu erneuten Schlaganfällen, die mitunter zu bleibender Behinderung oder gar zum Tod führen. Aus diesem Grund ist man bestrebt, im Rahmen von Studien weitere wissenschaftliche Erkenntnisse zu sammeln um die Sekundärprävention nachhaltig zu verbessern. Die vorliegende Arbeit fasst die wesentlichen Entwicklungen der Sekundärprävention des ischämischen Schlaganfalls der letzten Jahre zusammen. 

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel)industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel)firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren. Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von: Westermayer Verlag-GmbH mit 300 €.
Interessenkonflikte des Autors: Bei der Erstellung dieser von der Bayerischen Landesärztekammer zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden folgende Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org): Unterstützung wissenschaftlicher
Projekte durch Daiichi Sankyo und Honorare für Vortragstätigkeit durch Daiichi Sankyo und Pfizer.
Relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage GmbH & Co. KG bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.
Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter: Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurden im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.




Autoren

Priv.-Doz. Dr. med. Peter Kraft

KlinikumMain-Spessart
Abteilung fürNeurologie
Grafen-von-Rieneck-Str. 5
97816 Lohr
Deutschland
Tel.: 09352 505 1502
peter.kraft@klinikum-msp.de
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Zertifizierung

Gültig bis: 09.02.2022
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
CME Punkte: 2

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