Repositionstechniken in der konservativen und operativen Frakturbehandlung – Schulter und Oberarm


 

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Neben den bewährten direkten offenen Repositionstechniken haben neuere direkte und indirekte Repositionshilfen die Anwendung von minimalinvasiven Stabilisierungsverfahren erleichtert.

Der entscheidende Faktor einer erfolgreichen, geschlossenen oder offenen Frakturreposition und Retention ist die Frakturanalyse in Bezug auf Frakturlokalisation, Dislokationsgrad sowie Patientenfaktoren. Sie bestimmen, ob ein geschlossenes konservatives Verfahren möglich ist oder ob die Frakturfragmente nur offen direkt und/oder indirekt reponiert sowie durch ein Implantat retiniert werden können.




Autoren

Dr. med. Björn-Christian Link

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Luzern
Luzerner Kantonsspital
CH - 6000 Luzern 16
Tel : +41 (0)41/205-48 73
Fax: +41 (0)41/205-24 84
E-Mail: bjoernchristian.link@luks.ch
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M·O·T Medizinisch Orthopädische Technik



Zertifizierung

Gültig bis: 27.07.2016
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
CME Punkte: 2

 


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