internistische praxis

Notfälle nach bariatrischer Chirurgie

Mögliche CME-Punkte: 4
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Bariatrische Chirurgie umfasst verschiedene chirurgische Operationsmethoden zur Reduktion von krankhaftem Übergewicht und ist ab einem BMI von 35 bei zusätzlicher Komorbidität indiziert. In diesem Fortbildungsbeitrag werden die häufigsten bariatrischen Notfälle den funktionellen Komplikationen gegenübergestellt. Schluckröntgen, CT und Gastroskopie sind die gängigen Verfahren zur Diagnostik bariatrischer Notfälle. Endoskopische und chirurgische Therapien kommen neben der metabolischen Substitutionsbehandlung multimodal zum Einsatz. Bariatrische Zentren sind als Ansprechpartner für bariatrische Notfälle die 1. Wahl.

Fäkaler Mikrobiomtransfer

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Die Übertragung von Fäzes zu Heilzwecken ist ein Therapieansatz mit sehr langer Tradition. Die derzeit häufigste Indikation für einen fäkalen Mikrobiomtransfer (FMT) ist die Clostridium-difficile-Infektion. Der therapeutische Nutzen des FMT bei anderen darmbezogenen Erkrankungen – vor allem chronisch entzündlichen Darmerkrankungen und Reizdarmsyndrom – ist hingegen nicht ausreichend belegt. In Deutschland fällt die Übertragung von allogenem Spenderstuhl unter das Arzneimittelgesetz. Diese CME-Übersicht beschreibt den aktuellen Stellenwert des FMT.

Behandlungsstrategie bei Lymphomen im höheren Alter

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Lymphome sind eine sehr heterogene Gruppe von Erkrankungen, die sowohl aus B- wie auch aus T-Zellen hervorgehen können und gehäuft  im höheren Lebensalter auftreten. Das klinische Bild reicht vom asymptomatischen bis zum schwer kranken Patienten mit ausgeprägter B-Symptomatik (Fieber, Gewichtsverlust, Nachtschweiß). Bei aggressiven Lymphomen ist das Therapieziel auch bei älteren Patienten grundsätzlich kurativ während indolente Lymphome nur bei Symptomen therapiert werden. Ein geriatrisches Screening kann bei der Therapieentscheidung helfen.

Mikrobiologische Überwachung der Trinkwasserqualität

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Krankheitserreger können über das Trinkwasser wie durch keine anderes Medium in großen Teilen der Bevölkerung verbreitet werden. Um Infektionen über das Trinkwasser zu verhindern, wird in Deutschland die Überwachung des Trinkwassers aus der öffentlichen Wasserversorgung von staatlicher Seite aus reguliert. Dabei wird routinemäßig auf mikrobiologische Anzeige- bzw. Indikatorparameter untersucht. In diesem Fortbildungsbeitrag werden die für unsere Breiten relevanten Infektionsquellen beschrieben und die wichtigsten mikrobiologischen Überwachungsparameter zusammengefasst.

Hypertonie und Schlaganfall

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Schlaganfälle gehören zu den häufigsten Ursachen für den Tod bzw. eine dauerhafte Behinderung. In Deutschland sind jährlich ca. 250.000 Personen von einem Schlaganfall betroffen. Bluthochdruck ist dabei einer der Hauptrisikofaktoren für das Auftreten von ischämischen Schlaganfällen und intrazerebralen Blutungen. In diesem CME-Artikel werden die Zusammenhänge zwischen arterieller Hypertonie und dem Auftreten von Schlaganfällen dargestellt sowie die aktuellen leitlinienbasierten Empfehlungen zur Blutdrucktherapie in der Akutphase des Schlaganfalls und zum Blutdruckmanagement nach Schlaganfall zur Vermeidung eines Rezidivs zusammengefasst.

Myasthenia gravis: Neues zu Pathogenese, Diagnose und Therapie

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Die Myasthenia gravis ist eine seltene Autoimmunerkrankung mit Störung der neuromuskulären Übertragung. In Deutschland sind etwa 8.000–12.000 Patienten von diesem Krankheitsbild betroffen. Klinisch zeigt sich eine zunehmende, überwiegend generalisierte Muskelschwäche, wobei die stammnahen Muskeln stärker betroffen sind als die distalen, oder sie tritt mit einem oropharyngealen oder okulären Schwerpunkt auf. Häufig wird die Diagnose erst mit deutlicher Verzögerung gestellt. Der Verlauf der Erkrankung ist heute unter Ausschöpfung aller Behandlungsmöglichkeiten aber günstig.

Stellenwert der Cannabinoide in der Medizin

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Das Thema der medizinischen Verwendung von Cannabis-basierten Arzneimitteln ist in Deutschland so aktuell wie nie zuvor. Im Januar 2017 hat die Bundesregierung einstimmig eine Gesetzesänderung beschlossen, die es mehr Patienten als bisher ermöglichen soll, Medikamente auf Cannabisbasis zur Behandlung schwerer Erkrankungen zu verwenden. Dieser Artikel gibt eine Übersicht über den aktuellen Stand der medizinischen Forschung zum therapeutischen Potenzial von Cannabis-basierten Medikamenten.

Hepatotoxizität von Phytopharmaka und Nahrungsergänzungsmitteln

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Pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel (PMN) erfreuen sich trotz der limitierten Evidenz ihrer Wirksamkeit großer Beliebtheit.  Was »natürlich« ist, gilt gemeinhin auch als sicher und das hepatotoxische Potenzial dieser Stoffe wird von Ärzten und Patienten unterschätzt. Häufig werden PMN daher nicht in die Differenzialdiagnose eines akuten oder chronischen Leberschadens mit einbezogen. Eine profunde Anamnese,  der Ausschluss von Differenzialdiagnosen und eine detaillierte Literaturrecherche sind für die Diagnostik essenziell.

Therapie der Idiopathischen Pulmonalen Fibrose (IPF)

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Die idiopathische pulmonale Fibrose (IPF) ist die häufigste Form der idiopathischen interstitiellen Pneumonien. Kennzeichenend für den natürlichen Verlauf der IPF ist die fortschreitende Verschlechterung von Lungenfunktionsparametern. Entscheidend für die Frage nach einer Therapie der IPF ist, die Diagnose so präzise wie möglich zu stellen, um eine unangebrachte Therapie zu vermeiden. Die beiden derzeit für die medikamentöse Therapie der IPF zugelassenen Substanzen, Nintedanib und Pirfenidon, sind gleichermaßen in der Lage, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen. Weitere wichtige Aspekte in der Behandlung stellen supportive Maßnahmen wie Sauerstofftherapie, Edukation, Palliativmedizin, pulmonale Rehabilitation und Impfungen dar.

Aktuelle Differenzialdiagnostik von Demenzerkrankungen für den praktisch tätigen Arzt

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Die Zahl der Menschen mit Demenz steigt im Rahmen des demographischen Wandels weiter an. Aktuell wird von 1,6 Millionen Betroffenen in Deutschland ausgegangen. Die Kenntnisse der unterschiedlichen Demenzformen, deren Differenzialdiagnosen und die jeweiligen Diagnostik- und Therapieoptionen sind für sämtliche Fachdisziplinen relevant. In diesem Fortbildungsartikel werden die Grundzüge der klinischen, neuropsychologischen, laborchemischen und apparativen Diagnostik dargestellt und insbesondere die Differenzialdiagosen mit akuten Behandlungsindikationen erläutert.

Gefäßerkrankungen der Leber: Ursachen, Diagnose, Behandlung

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Wegen der geringen Inzidenz stehen Gefäßerkrankungen der Leber oft am Ende der Differenzialdiagnostik zur Klärung der Genese einer Leberwerterhöhung. Am häufigsten tritt die Pfortaderthrombose auf, es können aber sämtliche Gefäße der Leber betroffen sein. Die heterogene Gruppe vaskulärer Lebererkrankungen bietet ein weites Spektrum unterschiedlicher klinischer Verläufe und Symptombilder. Es reicht vom klinisch stummen Verlauf über akute Schäden, einschließlich des akuten Leberversagens, bis hin zur Zirrhose und der Entwicklung benigner oder maligner Raumforderungen. Somit sollten trotz des seltenen Auftretens, vaskuläre Lebererkrankungen als Differenzialdiagnose in Betracht gezogen werden.

Fibromyalgiesyndrom – Neue diagnostische Kriterien, evidenzbasierte therapeutische Empfehlungen

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Das Fibromyalgiesyndrom (FMS) ist keine seltene Erkrankung. Es zeichnet sich durch die charakteristischen Symptome Muskel- und Gelenkschmerzen wechselnder Lokalisation, eine allgemeine Abgeschlagenheit und Müdigkeit, Schlafstörungen und Morgensteifigkeit aus. Patienten mit FMS erleben häufig eine schwere Beeinträchtigung im Alltag mit relevanter Einschränkung in den ADL`s (activities of daily life). Genauso wie sich die diagnostischen Kriterien gewandelt haben, können nun, aufbauend auf einer Vielzahl von Studienergebnissen, neue Empfehlungen bezüglich sinnvoller Therapieansätze ausgesprochen werden.

Therapie der Struma nodosa

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Die Struma nodosa ist eine in Jodmangelgebieten wie Deutschland weit verbreitete und in aller Regel gutartige Erkrankung der Schilddrüse. Das Vorhandensein von klinisch relevanten Schilddrüsenknoten sowie die lokale Beschwerdesymptomatik aufgrund der Größe des Organs bestimmen in erster Linie die Indikation zur Therapie bzw. das Ausmaß der Behandlung. Eine generelle Operationsindikation besteht nicht.

Die hypertrophe Kardiomyopathie – häufig und nicht erkannt

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Die rasche Erkennung und damit erfolgreiche Therapie einer hypertrophen Kardiomyopathie (HCM) ist aufgrund ihres seltenen Vorkommens immer noch eine Herausforderung. Die Erkrankung kennzeichnet hauptsächlich eine linksventrikuläre Hypertrophie, welcher zumeist genetisch bedingte Ursachen, wie Mutationen in definierten Genregionen, zugrunde liegen; sie tritt daher in vorbelasteten Familien gehäufter auf. Für etwa 25–30 % der Betroffenen lässt sich jedoch bis heute keine eindeutige Krankheitsursache feststellen. Dieser Beitrag zeigt die aktuellsten diagnostischen wie therapeutischen Maßnahmen und Erkenntnisse zur HCM auf.

Akutbehandlung des Schlaganfalls - Wissenswertes zu gefäßrekanalisierenden Therapien

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Der Schlaganfall ist die zweithäufigste Todesursache und eine der häufigsten Gründe für bleibende Behinderung. Circa 80 % der Schlaganfälle sind ischämisch bedingt und damit unter gegebenen Umständen einer gefäßrekanalisierenden Therapie zugänglich. In den letzten Jahren wurden mehrere bahnbrechende Studien zur Thrombektomie veröffentlicht, sodass seitdem für bestimmte Schlaganfallpatienten diese Therapie ein Standardverfahren innerhalb von 6 Stunden nach Symptombeginn darstellt. Besonders profitieren davon Patienten mit großen Gefäßverschlüssen. Der vorliegende Artikel gibt einen kompakten Überblick.

Rheumatische Symptome als Paraneoplasie

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Rheumatische Beschwerden als Paraneoplasien treten infolge von veränderten Prozessen der molekularen Signalübertragung durch Metastasierung, Invasion oder medikamentöse Behandlung bei Tumorerkrankungen auf und betreffen dabei meist ältere Menschen. Ihre Symptome werden oftmals vor jenen des ihr zugrunde liegenden Tumorleidens akut und können somit als Indikator für maligne Erkrankungen dienen. Daher ist es von großer Bedeutung, eine bestehende rheumatische Paraneoplasie möglichst rasch als solche zu erkennen, um eine frühzeitige Tumordiagnostik und -therapie einleiten zu können und damit die Überlebens- und Heilungsschancen der betroffenen Patienten deutlich zu verbessern. Im vorliegenden Beitrag werden Klinik, Pathogenese, Prognose und Therapie der häufigsten rheumatischen Paraneoplasien benannt und ausgeführt.

Aktuelles zur Diagnostik, Therapie und Patientenversorgung des Restless-Legs-Syndroms

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Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) ist mit einer Lebenszeitprävalenz von bis zu 10 % ein wichtiges neurologisches Krankheitsbild und die häufigste Bewegungsstörung im Schlaf. Unangenehmer Drang, die Beine zu bewegen, verbunden mit sensiblen Symptomen und meist Schlafstörungen können zu erheblicher Beeinträchtigung der Lebensqualität führen. Erste Ansprechpartner sind meist Hausärzte/Internisten, selten Neurologen. Dies erfordert bei hausärztlich tätigen Kollegen Kenntnisse in Diagnose und Therapie der Erkrankung. Der Artikel widmet sich daher, neben den zugrunde liegenden Pathomechanismen und den internistischen wie neurologischen Komorbiditäten des RLS, in besonderem Maße den Diagnosekriterien und den leitliniengerechten Behandlungskonzepten.

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